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Freitag, 01. Januar 2010 um 10:59 |
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… - eine neue Website. Es riecht hier noch nach frischer Farbe und die Schritte hallen, weil es so wenig Einrichtung gibt. Aber marcvanderpoel.net geht endlich an den Start und ich freue mich auf jeden, der diese Seiten besuchen wird.
Hier werde ich über mein Schreiben und meine Veröffentlichungen und gelegentlich das eine oder andere über mich berichten. Ein paar Pinselstriche sind noch zu machen, ein paar Schrauben nachzuziehen und einzelne ältere Artikel zu posten. Und wer einen bestimmten Inhalt oder eine besondere Funktion vermisst oder Schwierigkeiten bei der Darstellung hat, kann mir eine Mail schicken. Ich will dann versuchen, das Problem zu beheben. Wenn alles läuft, wird es hier auch einen RSS-Feed geben.
Fürs Erste wünsche ich allen Besuchern viel Spass beim Stöbern und alles Gute für das Neue Jahr 2010! |
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Mittwoch, 06. Mai 2009 um 09:10 |
Gestern habe ich am Poetry Slam im Hamburger Literaturcafé Mathilde teilgenommen. 10 Autoren hatten je fünf Minuten Zeit, um ihre Texte zum Thema „Finanzkrise“ zu präsentieren. Das Publikum durfte dann den Sieger des Abends bestimmen. Ich hatte meine Geschichte „Sterntaler“ und zwei Freundinnen zur moralischen Unterstützung mitgebracht. Die kleine Mathilde war voller Menschen und es hat Spaß gemacht, dort zu lesen.
Ich halte sonst nicht so viel davon, aus einer Lesung einen Wettkampf zu machen. Schließlich geht es um den Spaß an der Sache, um das Gemeinschaftserlebnis und auch etwas um Kunst. Aber auf den als Siegespreis ausgelobten Frühstücksgutschein war ich schon ein bisschen scharf. In der Mathilde kann man nämlich sehr lecker essen. Das Frühstück hat verdientermaßen ein anderer gewonnen. Und so muss ich meine Mahlzeiten in der Mathilde bis auf weiteres selber bezahlen. Es war aber schön, an diesem Abend dabei zu sein, vorzutragen und die vielen tollen Texte der anderen zu hören. |
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Dienstag, 28. April 2009 um 17:36 |
Na gut, nicht gemeinsam. Nicht mal am selbenTag. Aber immerhin ... Vor einer Woche hat der Nobelpreisträger im Hamburger Literaturhaus vor Schülern gelesen. Gestern Abend durfte ich dort meine Perlen vor die Säue werfen - im Rahmen der eben so benannten Lesungsreihe, die Nachwuchsautoren die Gelegenheit gibt, ihre Texte in den edlen Räumen an der Alster vorzustellen.
Außer mir lasen Lucy Astner, Ralf Zander, Marlen Lenzen, Louis Ulrich, Lars Peters, Peggy Neidel und Lena Hach. Moderiert wurde der Abend von Friederike Moldenhauer und Thomas Pletzinger, die zu jedem Text nette bis kritische Worte fanden und die Autoren ein wenig über sich erzählen ließen.
Ich habe meine Kurzgeschichte "Tangenten" gelesen, die genau die 5 Minuten Lesezeit hat, die gefordert waren. Am Ende war es Lena Hach, die mit ihrer Geschichte "Unter dieser Nummer" die Herzen des Publikums gewann. Ich habe trotzdem ganz viel mitgenommen an diesem Abend: Einen Kaffebecher, zwei kleine Löffel und einen … - nein, das nicht, sondern die Erinnerung an eine aufregende Lesung mit tollen Autorenkollegen und einem sehr netten Publikum.
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